Rätsel unserer Welt
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Nazca

Das Nazca-Projekt wird zusammen mit Experten der "Schweizerisch-Liechtensteinischen Stiftung für Archäologische Forschungen im Ausland", Bern/ Schweiz, der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich/ Schweiz, der HTW Dresden und den beiden Vereinen "Dr. Maria Reiche" in Dresden und Lima bearbeitet.

Verein "Dr. Maria Reiche - Linien und Figuren der Nazca-Kultur in Peru"
Frau Maria Reiche hatte einen großen Teil ihres Lebens zur Erforschung dieser Zeichnungen verwendet. Sie war ausgebildete Geographin und Mathematikerin. Sie erklärte „ Die Zeichner dieser Vollkommenheit ihrer eigenen Schöpfung nur von der Luft aus hätten erkennen können, müssen diese von vornherein in kleinerem Maßstab geplant und gezeichnet haben. Wie sie dann über große Entfernungen hin jedem Linienstück seinen richtigen Platz und seine Ausrichtung geben konnten, ist ein Rätsel, zu dessen Lösung noch Jahre brauchen wird. Nur wer mit der Praxis eines Landvermessers vertraut ist, kann in vollem Ausmaße ermessen, was für eine Vorbildung für Menschen nötig ist, den Entwurf einer Zeichnung im kleinen Maßstab unter Wahrung der Proportionen in riesigen Ausmaßen zu übertrage. Die früheren Peruaner müssen Instrumente und Hilfsmittel besessen haben, von denen wir nichts wissen und die sie zusammen mit anderen Kenntnissen vor den Augen der Eroberer verbargen......“

Quelle: http://www.htw-dresden.de/nazca/